Eine Rikscha für mehr Flexibilität | AWO Wildau GmbH
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Eine Rikscha für mehr Flexibilität

Über den Pakt der Pflege im „Pflege vor Ort“-Projekt „Lebensumfeld Gestaltung“ wurde kürzlich eine aufregende Investition getätigt, die nicht nur die Mobilität fördert, sondern auch die Gemeinschaft stärkt. Dabei handelt es sich um die Anschaffung einer Rikscha.

Eine Rikscha verspricht eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen und die soziale Integration. Dieses dreirädrige Fahrrad mit einem speziellen Beiwagen für Passagiere ist mehr als nur ein Transportmittel. Sie repräsentiert die Vision, die Wert auf die Bedürfnisse ihrer älteren Bürger/innen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und der Gesellschaft als Ganzes legt. Die Idee, eine Rikscha anzuschaffen, kam innerhalb des Projektes mit der Erkenntnis, wie wichtig es ist, Mobilität und soziale Teilhabe für alle Bürger zu fördern.

Die Anschaffung der Rikscha ist ein großer Schritt in Richtung Inklusion und sozialer Integration. Sie ermöglicht es Menschen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen normalerweise an Aktivitäten im Freien oder in der Stadt nicht teilnehmen können, wieder am Leben teilzuhaben. Ob es sich um Senioren/innen, Menschen mit Beeinträchtigung oder Menschen in der Genesung handelt – die Rikscha bietet eine neue Chance, die Welt draußen zu erleben. Die Rikscha kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, darunter:

Ausflüge für Senioren/innen: Die Rikscha bietet älteren Bürgern/innen die Möglichkeit, die Natur zu genießen, frische Luft zu schnappen und sich mit anderen auszutauschen.

Förderung der Gesundheit: Die Rikscha kann für Aktivitäten wie sanfte Bewegungstherapie oder physiotherapeutische Übungen genutzt werden.

Soziale Veranstaltungen: Sie kann für Gruppenausflüge, Picknicks oder Stadtfeste genutzt werden, um die soziale Interaktion zu fördern.

Dieses besondere Fahrrad wird dazu beitragen, Barrieren abzubauen und unsere Gemeinschaft für alle zugänglich zu machen. Mit der Rikscha wurde eine nachhaltige und integrative Möglichkeit geschaffen, die nicht nur die Fortbewegung fördert, sondern auch die soziale Integration und das Wohlbefinden der Menschen. Der erste Einsatz erfolgte bereits beim Barriere-Check in der Stadt Königs Wusterhausen und begeisterte die Teilnehmer/innen an diesem Tag nachhaltig.

Dieses bemerkenswerte Projekt wird zweifellos dazu beitragen, die Gemeinschaft enger zusammenzubringen und die Lebensqualität für viele Bürger/innen zu verbessern.